Holger Rupprecht
Mitglied des Landtages Brandenburg

Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Besucherinnen und Besucher meiner Internetseite,

herzlich Willkommen auf meiner Internetseite. Hier möchte ich, wann immer es geht, Sie über meine Tätigkeit informieren und mitteilen, wo ich im Wahlkreis unterwegs bin. Gerne haben Sie auch die Möglichkeit sich an mein Bürgerbüro in Perleberg zu wenden bspw. um Termine für eine Bürgersprechstunde zu erfragen. Die Kontaktdaten finden Sie, wenn sie diesem Link folgen: Kontaktdaten.

Auch dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, so oft wie möglich im Wahlkreis bei Ihnen vor Ort zu sein. Ich freue mich auch weiter auf interessante Begegnungen und Gespräche.

Ihr Holger Rupprecht

 

 

 

Dagmar Ziegler und Holger Rupprecht im Ortsverein Wittenberge

01. Juni 2018

Dagmar Ziegler und Holger Rupprecht besuchten zum Abschluss des Wahlkreistages am 28.05.2018 den SPD-Ortsverein Wittenberge. Bundespolitisch wurde sich sehr intensiv über Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik und Asylpolitik ausgetauscht. Holger Rupprecht informierte über Themen, die derzeit im Wahlkreis sehr aktuell sind. Dabei handelt sich vor allem um Themen Infrastruktur und Straßenbau. Ebenso Thema waren die Kommunal-, Europa- und Landtagswahlen im Jahr 2019.

Dagmar Ziegler und Holger Rupprecht besuchten die Anlaufstelle für Zuwanderer im Bürgerzentrum Wittenberge am 28.05.2018

29. Mai 2018

Besuch der SPD-Landtags- und Bundestagsabgeordneten für den Brandenburger Nordwesten in der Anlaufstelle für Zuwanderer im Bürgerzentrum Wittenberge

Seit 2016 hat Wittenberge eine Anlaufstelle für Zuwanderer und seit März 2018 ein kooperatives Arbeitsmarkt- und Integrationsmanagement im Rahmen des Projektes „Vielfalt als Chance“. Empfangen  wurden die beiden Abgeordneten von den  zuständigen Ansprechpartnern Jens Lindner und Sabrina Borowsky.

Sie sollen individuelle Unterstützung und Begleitung von Flüchtlingen bei der Arbeitsmarktintegration geben. Ziel ist es, die systematische Zusammenarbeit aller regionalen Akteure auf diesem Gebiet zu bündeln. Sie wollen den Flüchtlingen helfen, sich auf dem hiesigen Arbeitsmarkt zurechtzufinden und ihr neues Berufsleben besser zu organisieren.

Zu dem bereits bestehendem Angebot wird es dort zusätzlich Sprechstunden des Fachmigrationsdienstes des Landkreises Prignitz und eine Beratungsstelle für Arbeit und Bildung geben.

Die Mittel hierfür kommen aus dem Europäischen Sozialfonds und vom Land Brandenburg.

„Wir freuen uns über das reichhaltige Angebot das hier geschaffen wurde, bedanken uns für den informativen Besuch und wünschen der Einrichtung und ihren Besuchern für die Zukunft nur den besten Erfolg“, so Dagmar Ziegler und Holger Rupprecht zu Jens Lindner und Sabrina Borowsky zum Abschied.

Qualität und Beitragsfreiheit dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden

28. Mai 2018

Der Generalsekretär der SPD Brandenburg äußert sich zur heute veröffentlichten Bertelsmann-Umfrage „Eltern-Zoom“ wie folgt: „Die Umfrage zeigt, wie unterschiedlich hoch der Kita-Beitrag für Familien ist. Die Erhebung dazu fand im Zeitraum 23.10.2017-2.1.2018 statt. Zu diesem Zeitpunkt gaben nur 2% der teilnehmenden Eltern aus Brandenburg an, dass sie vom Kita-Beitrag befreit sind. Diese Zahl wird Mittwoch deutlich nach oben gehen. Wenn im Plenum des Landtages der Einstieg in die Beitragsfreiheit in 3. Lesung beschlossen wird, dann sind ab 1.8. 2018 etwa 25.000 Kinder zusätzlich befreit. Ab dem 1.8.2018 zahlen Familien für das letzte Kitajahr keine Gebühren mehr.

Abgeordnetenfrühstück des RWK Prignitz

28. Mai 2018

Ein ganzes Bündel an Themen hatten die Vertreter des regionalen Wachstumkerns Perleberg – Wittenberge – Karstädt an Bundes- und Landtagsabgeordnete vorbereitet, als sie zum Abgeordnetenfrühstück am 28. Mai einluden. Bundestagsabgeordnete Dagmar Ziegler und der Landtagsabgeordnete Holger Rupprecht nahmen daran teil. Herr Meierhoff und Frau Görke berichteten über die Bildungssituation am Oberstufenzentrum Wittenberge und dem BBZ Wittenberge. Das Thema A14 und vor allem die Frage, warum sich die Realisierung in die Länge zieht, ist ebenso angesprochen worden. Hier wurde nochmals deutlich gemacht, wie wichtig die A14 für ansässige Unternehmen sei, die dieses Infrastrukturvorhaben als wichtigen Aspekt ihrerseits für Investition betrachten. Seitens der Stadt Wittenberge wurde eines der größten Investitionsvorhaben vorgestellt. Hier soll der Bahnhof saniert werden. Das um 1850 entstandene klassizistische Gebäude befindet sich in einem stark sanierungsbedürftigen Zustand, ist aber ein städtebaulich wichtiges Objekt und als „Tor zur Elbtaue“ prägend für die Region.

Europas Erbe – so fern und auch so nah

09. Mai 2018

Am 9. Mai feiern Europäerinnen und Europäer überall in der EU traditionell den Frieden, die Freiheit und die „Vielfalt in der Einheit“ im vereinten Europa. Sie tun dies in Erinnerung an den 9. Mai 1950, damals hielt der französische Außenminister Robert Schuman in Paris seine bis heute berühmte Rede, in der er seine Vision eines vereinigten Europa vorstellte.

Lausitz weiter denken – Perspektiven der Lausitz-Region

08. Mai 2018

Die Perspektiven der Lausitz und die Situation in der Stadt Cottbus bildeten die Schwerpunkte der gestrigen Vorstandssitzung der SPD Brandenburg in Cottbus. Der SPD-Landesvorstand tagt mitgliederöffentlich. Diese Möglichkeit nahmen Mitglieder aus dem Unterbezirk Cottbus und den umliegenden Unterbezirken wahr und bereicherten die Diskussion zusätzlich.

SPD Brandenburg will Bau der Schieneninfrastruktur zwischen Brandenburg und Berlin beschleunigen

10. April 2018

Der Landesvorstand der SPD Brandenburg hat am 9. April 2018 ein Zielkonzept für den Ausbau der Schieneninfrastruktur beschlossen, für das sich die SPD einsetzen wird. Der Beschluss unterstützt die Aktivitäten der beiden Länder Berlin und Brandenburg sowie der Bahn, auf allen Pendlerkorridoren die Infrastruktur auszubauen und mehr Züge zu bestellen (Projekt i2030). Wir wollen die Umsetzung durch die frühzeitige Festlegung von konkreten Ausbauzielen beschleunigen, um schnellstmöglich mit dem Bund und Berlin Finanzierungsvereinbarungen für den Bau und die meist langwierigen Genehmigungsverfahren auf den Weg zu bringen.

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