Nachrichten
Wahlkreistag im Juli
Montag, 11. Juli 2011

Am 06. Juli absolvierte der Abgeordnete Holger Rupprecht seinen Wahlkreistag. Das Unternehmen Osters&Voss GmbH aus Plattenburg stand auf dem Besuchsprogramm sowie die Diakonie in Karstädt.

Das Unternehmen Osters&Voss aus Plattenburg ist ein Lohnunternehmen im landwirtschaftlichen Bereich. Mit fast 140 Mitarbeiter und fast 100 Fahrzeuge steht das Unternehmen landwirtschaftlichen Betrieben, Biogasanlagen oder auch Kommunen zur Verfügung. 2010 bekam das Unternehmen, geführt von den Geschäftsführern Christof Voss und Andreas Osters, den DKB Landwirtschaftspreis.  Highlight des Unternehmens waren natürlich die großen Maschinen im Maschinenpark des Unternehmens.

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Am Nachmittag des Wahlkreistages stand der Besuch der Diakonie in Karstädt auf dem Programm. Hier wurden insbesondere Probleme der Alten- und Sozialpflege im ländlichen Raum besprochen. Ein weiteres Problem war der Wegzug von ausgebildeten Fachkräften. So wurde unter anderem während des Besuchs darauf hingewiesen, dass zwar viele junge Menschen in der Region ausgebildet werden, ein Großteil aber nach der Ausbildung die Region verlässt. Der Abgeordnete sieht in dieser Entwicklung ebenso ein großes Problem. Es ist notwendig um jeden jungen Menschen in der Region zu werben.

 
Besuch im BBZ Wittenberge
Samstag, 2. Juli 2011

Über den Stand von beruflicher Bildung in der Region informierte sich Holger Rupprecht am 30.06.2011 abermals beim BBZ Wittenberge. Der Bildungsträger leistet einen wichtigen Beitrag zur beruflichen Ausbildung in der Region. Insbesondere vor dem Hintergrund der demografischen Situation und des sich abzeichnenden Fachkräftemangels ist es notwendig, berufliche Bildungsträger in der Region zu haben. Holger Rupprecht war durchaus beeindruckt von den umfassenden Bildungsmöglichkeiten wie z.b. im Elektronik-Kabinett.

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Zwei Unternehmerinnen der Region ausgezeichnet
Donnerstag, 9. Juni 2011

Zwei Unternehmerinnen aus der Prignitz wurden vom Land Brandenburg ausgezeichnet. Die Karstädter Geschäftsführerin der SRB Landtechnik GmbH Bärbel Röhncke durfte den Preis „Unternehmerin des Jahres 2011" mit in die Region nehmen. Die Botschaft der diesjährigen Preisverleihung war „Frauen in Brandenburg stehen Männern unternehmerisch in nichts nach". Jede zwanzigste Frau in Brandenburg ist bereits selbstständig. Einen Sonderpreis als Einzelunternehmerin erhielt die Prignitzerin Constanze Ulrich aus Lenzen. Sie hat sich aus der Arbeitslosigkeit heraus selbstständig gemacht und mit der Eröffnung eines Blumenladens „Petit le Fleur" in Lenzen viel Mut bewiesen. Beide Unternehmen hat der Abgeordnete Holger Rupprecht natürlich gerne besucht und seine Glückwünsche überbracht. Für ihn ist dieses Engagement in einer strukturschwachen Region wichtig und bedeutsam. Den Besuch im Blumenladen von Constanze Ulrichverband der Abgeordnete aber auch gleich mit einem sehr simplen aber schönen Anliegen: Einen Blumenstrauß für die Ehefrau.

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Rupprecht radelt bei der Tour de Prignitz
Montag, 30. Mai 2011

Auch in diesem Jahr trat Holger Rupprecht bei der Tour de Prignitz in die Pedale. Er suchte sich die reizvolle Tour von Karstädt bis nach Wittenberge aus, nebst Kulturstopp in Nebelin. Für Rupprecht als sportbegeisterten Menschen, ist diese Tour immer eine willkommene Abwechslung. Zudem man während der Tour „den Reiz dieser Region richtig erleben kann". Auch die Bundeswehr war bei der Tour de Prignitz mit Oberst Peter Arendt, Kommandeur des Landeskommandos Brandenburg. Die Bundeswehr half den Organisatoren von der MAZ unter anderem beim Rücktransport der Fahrräder der Radler nach jeder Etappe.

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Besuch der Luftrettung
Dienstag, 10. Mai 2011

Neben Wirtschaft und ländlicher Entwicklung steht auch das Thema der Gesundheitsversorgung des Landkreises Prignitz ständig auf der Tagesordnung des Abgeordneten Holger Rupprecht. Daher stand ein Besuch des Rettungsdienstes des Landkreises Prignitz schon längst auf dem Plan. 105 Mitarbeiter sind im Landkreis damit beschäftigt, schnell den Notfallpatienten helfen zu können. Neben dem Besuch der Rettungsdienststelle in Perleberg wurde auch die Luftrettung im Landkreis Prignitz besucht. Betreiber der Luftrettung ist das ADAC-Luftrettungszentrum in Perleberg. Die Einsatzstatistik ist enorm. So gab es im Jahr 2010 über 1000 Einsätze für den Hubschrauber „Christoph 39". Seit 2008 werden Notfallpatienten mit dem Hubschrauber gerettet.

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Wahlkreistag im Mai
Sonntag, 8. Mai 2011

Am 02.05.2011 besuchte Holger Rupprecht den Veritas-Park Wittenberge. Das im Industriegebiet Süd der Stadt liegende Areal blickt auf eine traditionelle Industriekultur zurück. Hier befanden sich die Singer-Nähmaschinenwerke (später Veritas-Nähmaschinenwerke). Das Gelände ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort. Auf dem Gelände sind insgesamt 50 Unternehmen angesiedelt mit fast 400 Arbeitsnehmern. Darunter befindet sich auch der Logistiker Meyer&Meyer, der die komplette Logistik für den Jeans-Hersteller Mustang in Wittenberge abwickelt und von hier aus europaweit Einzelhändler beliefert. Allein hier arbeiten 85 Mitarbeiter, so der Verwalter des Geländes Ralf von Hagen. Holger Rupprecht zeigte sich beeindruckt von der Entwicklung des Areals. Es sei richtig auf einen Logistikstandort zu setzen, denn die Bedingungen in Wittenberge sind optimal.

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 Deswegen besuchte Rupprecht am gleichen Tag auch die Elbe-Port GmbH, den Hafenbetreiber der Stadt Wittenberge. Das Unternehmen, mit Michael Beyer als Betriebsleiter, betreibt den neu entstandenen Hafen in der Elbestadt. Für Holger Rupprecht ist damit ein weiterer Schritt zu einem trimodalen Verkehrsstandort im Wahlkreis geschaffen, für den sich auch der Abgeordnete stark einsetzt. In allen Gesprächen an diesem Tag wurde aber auch deutlich, dass nun auch die A14 zwingend gebaut werden muss. Damit kann der Wachstumskern Perleberg-Wittenberge-Karstädt auf ein gutes Verkehrsnetz blicken und Unternehmen Straße, Bahn und Wasser als Transportwege anbieten. Für den Abgeordneten macht dies Sinn. Schließlich ist eine gute Verkehrsanbindung für die Wirtschaft notwendig. Im Übrigen, so Rupprecht, profitiert von einer guten Verkehrsanbindung auch der Tourismus. Denn wenn eine Region gut erreichbar ist, dann wird sie letztlich für Menschen interessant.

 

 
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